Rubriken: Direktmarketing | E-Mail Marketing | Telefonmarketing | Postwerbung | Public Relations | Gesetzliche Grundlagen | Text und Gestaltung | Zielgruppen | Daten und Controlling
Die Welt im Web
Regeln der Medienarbeit: Offen kommunizieren, nichts verschleiern, Vertrauensverhältnis aufbauen.
Der gute Ruf im Internet
Notorische Nörgler, Besserwisser, manchmal sogar die neidische Konkurrenz könnten versuchen Ihren Ruf zu schädigen
PR2.0: Pressearbeit über das Internet
Stellen Sie Ihre Pressemeldung in einer der zahlreichen Presseportale ein.
Diese werden von Journalisten besucht, die ein bestimmtes Thema recherchieren.
Podcasts: Radio zum Mitnehmen
Podcast? Eine Zusammensetzung aus iPod, Apples populären MP3-Player und Broadcast
"Up to date Marketing Know and News by CEBUS" in englisch?
"Marketing Know aggiornato by CEBUS" in italienisch?
Neuromarketing - Auf der Suche nach dem Kaufknopf im Gehirn!
Das neue Zauberwort der Werbebranche liegt voll im Trend, Tendenz steigend. Warum die neue Disziplin so boomt?
Kein Wunder, soll sie doch die Erkenntnisse der klassischen Marktforschung revolutionieren…!
Fakt ist, dass jährlich in Deutschland ca. 10 Milliarden Euro für Werbeflops ausgegeben werden.
Teil 1, Neuromarketing
Teil 2, Erkenntnisse: Codes
Teil 3, Erkenntnisse: Motive
SMS: Werbeflop oder Werbestar?
SMS-Marketing hat trotz hohem Werbepotenzial noch immer einen schlechten Ruf.
Doch das Blatt könnte sich bald wenden: Hier wird verraten, welche Kampagnen auf Kundenakzeptanz stoßen.
Marketing in der Wirtschaftskrise
Durch aktives Marketing gewinnt der kluge Unternehmer in der Krise
Marktanteile. Das ist wissenschaftlich belegt und hier logisch begründet.
Nichts vergessen? Die Marketing Checkliste
Sieben Schritte zur erfolgreichen Kampagne: Die nützliche
Marketing-Checkliste begleitet Sie bei Ihrer Planung in Sachen Postwerbung,
E-Mail-Marketing und Telefonmarketing. So behalten Sie den Überblick!
Wie persönlich kann Werbung in Massenmärkten sein?
Jeder Mensch hat ein Lieblingswort, bei dem er aufhorcht. Immer. Das ist sogar wissenschaftlich nachgewiesen.
Internationales Direktmarketing
Was muss beim internationalen Direktmarketing beachtet werden? Welches sind die ersten Schritte?
Nachgefragtes Marketing
Die Unterscheidung zwischen angebotenem und nachgefragtem Marketing stammt aus der Zeit, als es Ärzten aus ethischen Gründen verboten war,
Werbung zu betreiben.
Mehrstufiges Marketing
Bei einstufigen Modellen wird ein möglicher Kunde genau einmal kontaktiert wird, während bei mehrstufigen Modellen der Interessent
innerhalb eines kurzfristigen Zeitfensters mehrfach angesprochen wird.
E-Mail und Newsletter Marketing

E-Mail Marketing: Mit einem Euro in 10 Minuten zum Millionär?
Hand aufs Herz: Welches E-Mail öffnen Sie? Das vom unbekannten Absender (vermutlich Spam)
oder eher das von einem Geschäfts- oder privaten Freund (kenne ich, was will er jetzt)?
Werbung muss sein: Newsletter-Marketing
Eine preiswerte und schnelle Werbemöglichkeit ist der
Versand von Newslettern per E-Mail. Erfolg hat, wer vier einfache Regeln
beachtet. Wer jedoch den Regeln nicht folgt, darf sich auch nicht wundern,
wenn nur Rechtsanwälte von der Werbebotschaft profitieren. Damit es
soweit gar nicht erst kommt, lesen Sie hier.
Affiliate Marketing
In Zeiten, in denen das Internet als Vermarktungskanal allgegenwärtig ist, hat sich Affiliate-Marketing
als wirksames Instrument zur Steigerung von Umsätzen erwiesen. Unter dem Affiliate-System wird eine Vertriebslösung,
basierend auf dem Internet, verstanden. Abgeleitet vom Begriff des Vertriebspartners, wird für Affiliate-Programme
auch der Begriff Partnerprogramm verwendet.
E-Mail Marketing: Vorteile und Fallstricke
Grundlagen für erfolgreiches E-Mail Marketing in einer mehrteiligen Serie. Die Themen:
1 Vorteile und Fallstricke,
2 Achtung Abmahnung,
3 Erst denken, dann handeln,
4 Das Lesen Leser gerne,
5 Die Gestaltung,
6 Versand und Adressenmanagement
Alles über Video-E-Mail-Marketing
In Zeiten schneller Internetverbindungen bekommen audiovisuelle Inhalte eine immer größere Bedeutung im WWW
Checkliste Telefonmarketing
Welche Punkte müssen bei der Durchführung einer Telefonmarketing-Kampagne unbedingt beachtet werden?
Die Antwort darauf gibt die nützliche Checkliste, mit der Ihnen in sieben Schritten ein effektives
Kundentelefonat gelingt.
Auswahl von Callcenter- und Kampagnenmanagement-Software
Wer ein Callcenter mit entsprechender Software ausstatten will, sieht
sich einem breiten Angebot gegenüber. Hier die richtige Lösung zu
finden, ist für den Laien oftmals mit unüberwindbaren Hindernissen
verbunden. Dieser Artikel möchte durch eine Systematisierung des
Auswahlprozesses helfen, die Auswahl transparenter zu machen und
Fallstricke zu vermeiden.
Reklamation: Eine Chance Ihren Kunden zu begeistern
Das Telefon klingelt. Noch bevor Sie sich versehen, haben Sie einen verärgerten Kunden am Apparat,
der sich wütend im Ton vergreift. Und schon nach einem kurzen Wortwechsel ist für Sie klar:
Wieder ein Kunde, dem man es einfach nicht rechtmachen kann.
Kann man aber doch und mehr als das!
In welcher Welt leben wir eigentlich?
Ein paar hilfreiche Wahrheiten über das Telemarketing oder warum sich gute Vorbereitung mal wieder doppelt und dreifach auszahlt.
Hier die Themen:
1 Neue juristische Telefonmarketing Restriktionen und Information Overflow: Das Ende des Telemarketing?
2 Wen rufe ich denn jetzt an?
3 Der Weg zum „erwünschten“ Anruf
4 Es gibt keine 2. Chance für einen guten 1. Eindruck
5 Der beste Anrufer für Ihr Unternehmen
6 Script oder Gespräch? Der Weg zum Ziel
Das Telefon klingelt - Die Chance Ihren Umsatz zu steigern!
Ein Anrufer serviert sich Ihnen „auf dem Silbertablett“. Machen Sie das „Beste“ daraus! Denn hier liegen
Ihre Chancen gut, einen neuen Kunden zu gewinnen oder einen bestehenden wieder zu einem neuen Kauf zu animieren.
Checkliste Werbebrief
Welche Eigenschaften muss ein wirksamer Werbebrief besitzen? Die praxistaugliche Checkliste serviert
Ihnen in zehn Schritten alle wichtigen Kontrollfragen zum Thema!
Wie werden Mailings personalisiert?
Nur das Bedrucken Ihrer Mailings mit den unterschiedlichen Kundenadressen reicht nicht aus, wenn sie erfolgreich werben wollen.
Auch die Inhalte sollten gezielt auf den einzelnen Empfänger abgestimmt sein, damit sich dieser wirklich angesprochen fühlt.
Wichtige Tipps zur Auswahl von Werbegeschenken
Alle Jahre wieder, rechtzeitig zur Apfelernte und wenn die Morgenluft wieder ein bisschen frischer
wird, zermartern sich die Marketingverantwortlichen in ganz Deutschland den Kopf.
Direct Mailings sind erfolgreich – aber nur mit der Menge
Können Sie sich ein Mailing vorstellen ohne Umschlag und dennoch verschlossen? In Farbe, beidseitig bedruckt,
edles Papier und dennoch günstiger als jedes Briefumschlagmailing?
Public Relations, CRM für Print und Internet

Das Firmen-Blog: Direkte Kommunikation mit dem Kunden
Wer Direct-Marketing ernsthaft betreibt, also direkt mit seinen Kunden
kommunizieren möchte und Wert auf dessen ehrliche Antworten legt, dürfte
von den Möglichkeiten eines Firmenblogs begeistert sein. Denn ein Blog
gibt jedem Unternehmen die Möglichkeit ohne Umwege, auf direktem Weg,
mit seinen Kunden in den Dialog zu treten.
Web 2.0: Was ist das eigentlich?
Nach Web 1.0 kommt 2.0. Das dürfte klar sein. Doch was verbirgt sich
eigentlich hinter diesem Begriff? Und welchen Nutzen können kleine und
mittelgroße Unternehmen daraus ziehen? Oder ist das etwas, dass sich nur
Konzerne leisten müssen?
Offen für Kritk? Die Kundenzufriedenheitsbefragung
Die Kundenzufriedenheitsbefragung ist ein wichtiges Instrument, um
langfristig den Unternehmenserfolg zu sichern. Wie der Name schon sagt,
beantworten Kunden eine Reihe von Fragen, die Antworten werden danach
ausgewertet. Dies hört sich bei vordergründiger Betrachtung erst einmal
einfach an. Bei der Vorbereitung, Durchführung und Auswertung müssen
jedoch einige wichtige Dinge beachtet werden.
Teil 1, Grundlagen
Teil 2, Musterfragebögen
Twitter, Bloggen und SMS
Die Welt verändert sich.
Die Welt verändert sich immer schneller.
Noch vor einigen Jahren bestand das Direktmarketing aus Briefen, Faxen und gelegentlichen Telefonanrufen.
Heute sind Callcenter und Internet-Newsletter der Standard.
Gleichzeitig zeichnen sich neue Kommunikationskanäle ab:
Twitter, Bloggen und SMS beeinflussen das Kommunikationsverhalten und stellen somit auch noch Optionen für die Marketingkommunikation dar.
Pressearbeit für kleine Unternehmen
Pressarbeit macht Sie bekannt und kurbelt den Absatz an. Erfolgreiche Pressearbeit ist auch mit kleinem Budget möglich.
Lesen Sie hier die mehrteilige Serie.
Von der Visitenkarte zur Internet Präsenz!
Es ist gar nicht so lange her. Zur Zeit der Jahrtausendwende war ein Unternehmen „up to date“, wenn es eine „Visitenkarte“
im Internet hatte. Und mehr waren die Unternehmenspräsentationen „damals“ auch nicht: Visitenkarten.
Suchmaschinen-Marketing: Kleiner Einsatz – große Chance!
Heute schon „gegoogelt“? So selbstverständlich wie ein bekannter Internetriese in den Sprachgebrauch gefunden hat, sollte auch das
Suchmaschinen-Marketing zu den Kommunikationsmaßnahmen eines „online aktiven“
Was versteht man unter Kundenbeziehungsmanagement?
Unter Kundenbeziehungs-management, auch unter dem Begriff Cusomer Relationship Management oder CRM bekannt,
versteht man die Dokumentation und Gestaltung der Interaktion zwischen dem Unternehmen und seinen Kunden.
Wichtige Daten werden gespeichert und können je nach Fragestellung gefiltert und abgerufen werden.
Aktive Forennutzung für Werbetreibende
Wir wissen alle, dass es Internetforen für Frauen gibt, die Männer suchen. Und umgekehrt. Wir wissen auch, dass es
Internetforen für Haustierbesitzer, Schwangere und Tokio-Hotel-Fans gibt.
Gesetzliche Grundlagen und aktuelle Änderungen

Marketing in Deutschland ist gefährlich
Ein Dschungel aus Verordnungen ist nicht nur für Laien,
zu einem
undurchschaubaren Dickicht herangewachsen. Egal ob Sie einen
potentiellen Interessenten zum ersten Mal ohne seine vorherige,
ausdrückliche und schriftliche Zustimmung anrufen oder ob Sie in Ihren
Lieferbedingungen ausdrücklich einen versicherten Versand anbieten:
Rechnen Sie mit einer Abmahnung!
Gesetzliche Änderungen für Postwerbung
Postwerbung war bisher ganz einfach. Das hat sich nun geändert. Hier die
aktuellen Informationen.
Der Adresshandel als Buhman der Nation
Fordert der Politikerpopulismus das 1. Bauernopfer des Superwahljahrs? Ein Gespenst geht um in Deutschland,
das Gespenst des Populismus. Es nährt sich von unbestimmter Angst und von öffentlich diskutierten
Kriminalfällen. Politikern füttern dieses Gespenst.
Wie gefährdet das neue Bundesdatenschutzgesetz unsere Wirtschaft?
Die aktuelle Novellierung des Bundesdatenschutzgesetzes beinhaltet u.a. die Abschaffung des Listenprivilegs.
Das Listenprivileg regelt, dass Datensammlungen für Zwecke der Werbung und Marktforschung weitergegeben und genutzt.
Nie mehr Datenklau?
Zwei Schritte vor, drei Schritte zurück, einen Schritt vor. Es wirkte ein wenig mit heißer Nadel gestrickt, was Mitte
Dezember als Entwurf für ein Bundesdatenschutzgesetz vom Kabinett verabschiedet wurde.
Moderne Online-Räuber
Datenschutz? Natürlich bin ich dafür. Sollte ich am nächsten Samstag den Jackpot gewinnen
oder mich im nächsten Jahr eine unheilbare Krankheit befallen, dann möchte ich weder Freud
noch Leid teilen, denn wer will schon falsche Freunde.
Das Payback-Urteil
Es sollen per telefonischem Erstkontakt geschlossene Verträge grundsätzlich innerhalb von 14 Tagen
ohne Angabe von Gründen und ohne Einhaltung von Freisten widerrufbar sein.
E-Mails nur nach Wunsch
Da im Vorfeld des Permission based Marketing zu klären ist, ob überhaupt von einer rechtssicheren
Einwilligung beim Kunden ausgegangen werden kann, hat Berater Dr. Torsten Schwarz die sieben
häufigsten Fragen zusammengestellt.
7 Tipps für Werbung, die wirkt
Wie schaffe ich es, dass meine Werbung wirklich Verkäufe generiert? Auf welche Inhalte kommt es an und wie
kann ich mich von der Konkurrenz abheben? Fragen, die Sie nicht länger quälen müssen: Mit folgenden sieben
Tipps finden Sie Schritt für Schritt zu Ihrer perfekten Werbebotschaft…
Fehlerfreie Werbebriefe
Die neue deutsche Rechtschreibung wurde bereits vor 11 Jahren in
Schulen und Behörden eingeführt. Trotzdem herrscht bei vielen noch immer
Verwirrung – erst recht, seit es 2006 weitere offizielle
Änderungen und Anpassungen der Regeln gab. So schleichen sich auch in
viele Werbetexte, Produktbeschreibungen und Newsletter kleinere und
größere Fehler ein. Befreien Sie Ihre Texte von diesen unschönen Makeln!
7 Tipps für knackige Texte
Spannende und verständliche Texte sind ein Muss bei der schriftlichen Kundenkommunikation.
Wir kennen sieben goldene Grundregeln für Erfolg versprechende Werbebriefe, Newsletter und
Online-Texte. Lesen in der Textversion oder hören als Podcast<
Die Macht der Bilder in der Werbung
Es könnte alles so einfach sein: Sie verkaufen ein gutes Produkt von stabiler Qualität zu
einem vernünftigen Preis. Sie können kurz und knapp 5 schlagkräftige Argumente auflisten, warum Ihr
Zielkunde sich genau jetzt für Ihr Produkt entscheiden muss.
„Würde, hätte & MFG“ – Das tut weh! Grundregeln für die Formulierung von spannenden Werbebriefen
Lesen Sie Werbebriefe? Und? Sind die Briefe spannend oder klingen sie alle gleich? Manchmal scheint es,
als hätten alle Verfasser von Werbebriefen, Broschüren und Newslettern den gleichen Lehrgang besucht
und nun ertrinken wir in einem Einheitsbrei aus langatmigen und gestelzten Floskeln.
Lange Werbebriefe verkaufen oft besser
Es wird behauptet, lange Werbebriefe werden nicht gelesen. Es wird auch behauptet, nur kurze Werbebriefe
sind erfolgreich. Hier mal eine spannende Frage zum Nachdenken.
Auf die Zielgruppe kommt es an

Privatkunden gezielt ansprechen
Unternehmen, die ihre Produkte und Dienstleistungen verkaufen wollen, dürfen nicht darauf warten,
dass der Kunde sich von alleine bei ihnen meldet. Selbst Stammkunden können ihr Einkaufsverhalten
ändern und dem Unternehmen verloren gehen.
Firmenkunden professionell kontaktieren
Nicht nur in Zeiten der Wirtschaftskrise ist die Bindung der bestehenden Kunden und das Hinzugewinnen
von Neukunden ein zentrales Thema. Die Direktansprache der Firmenkunden Kunden bietet hierbei eine adäquate
Möglichkeit, Produkte und Dienstleistungen vorzustellen und anzubieten.
Erfolgsfaktor Bestandskundenpflege
Warum ist die Bestandskundenpflege so wichtig für den Unternehmenserfolg?
Durch Maßnahmen der Bestandskundenpflege wird Nähe zum Kunden hergestellt. Gerade kleine und mittlere Unternehmen,
die ihre Kunden noch persönlich kennen, können sich hier positiv von ihren Mitbewerbern abheben.
Zielgruppe ab 50: Fitt, agil und voll dabei
Fitt, agil und voll dabei. Der Planungsmaßstab der Werbewirtschaft betrachtet die 14 – 49 Jährigen als relevante Zielgruppe.
Hier wird erläutert, warum dieser Planungsmaßstab Blödsinn ist.
Teil 2: Wir reden nicht nur über Rheumadecken! Hier wird erläutert, wie Sie die zur Zeit interessanteste Zielgruppengeneration
erfolgreich ansprechen.
Jugendliche als Zielgruppe: Das müssen Sie beachten
Die größte Datenbank mit Adressen und Kundenkontakten ist wertlos, wenn sich Ihre Zielgruppe nicht
von Ihnen angesprochen fühlt. Vor allem den Nerv von Jugendlichen zu treffen, erweist sich oft als
eine Herausforderung für Unternehmen.
Data-Mining: Wie gläsern hätten Sie Ihren Zielkunden denn gerne?
Data-Mining ist ein sehr schönes Wort. Data-Mining löst unwillkürlich eine Assoziation zum Goldgräbertum
des wilden Westens aus. Ja, Manche denken sogar an den Goldrausch und liegen damit gar nicht so verkehrt.
Zielorientierte Marketingbudgetierung
Es kommt nicht unbedingt auf die Größe an: Auch mit einem kleinen
Marketingbudget können Sie durchaus große Effekte erzielen. Wie Sie im Rahmen
Ihrer Möglichkeiten zielsicher planen, verraten folgende Tipps
Billige Adressen sind oft teuer erkauft
Es ist ein ganz normaler Prozess: Sie brauchen neue Kunden, sie wollen ein neues Geschäftsfeld erobern, eine neue Zielgruppe
exklusiv ansprechen oder ein neues Produkt in einem ausgewählten Panel testen.
Volle Kontrolle mit CpO, CpC und CpL?
Es ist gut, wenn Sie mehr verdienen, als Sie ausgeben. Ein Marketingmanager drückt sich dann so aus:
Grundsätzlich ist eine Marketingmaßnahme dann erfolgreich, wenn am Ende der Aktion der Umsatz, der
aus dieser Maßnahme resultiert höher ist, als der Aufwand, den die Maßnahme gekostet hat.
Übersicht Adressqualifzierung
Ziel der Adressqualifizierung ist es, Ihren Marketingerfolg zu verbessern. Anrufe, Drucksachen
und erst recht das Porto sind teuer. So ist es oft wirtschaftlicher, erst mal die eigenen Adressen
zu analysieren, bevor eine Aktion startet.
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