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Das Firmen-Blog: Kommunikation mit dem Kunden
Aktuelles Marketing Wissen & News von CEBUS®Aktuelles Marketing Wissen & News von CEBUS®
Marketing von CEBUS
Aktuelles und relevantes Marketingwissen von bekannten Fachautoren
steht Ihnen hier zur Verfügung. Für erfolgreiche Marketingaktionen, für
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Trotzdem dürfen Sie aber gerne auf diese Seiten verlinken oder weiterempfehlen.
Übersicht
Eine Übersicht über alle Themen finden Sie hier
Aktuell
Werbung muss sein: Grundlagen Newsletter Marketing
Das Firmen-Blog: Direkte Kommunikation mit dem Kunden
Web 2.0: Was ist das eigentlich?
Abmahnung: Marketing in Deutschland ist gefährlich, Teil 2
Firmenkunden professionell kontaktieren
Privatkunden gezielt ansprechen
Weitere Rubriken
Direktmarketing,
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Internationale Artikel
ENGLISH: Up to date Marketing Know How and News
ITALIAN: Marketing Know How aggiornato
Marketing Experts
Marketing Experts contributing for CEBUS: Michael Bauer, Maria Angela Dispinzeri,
Marion Frettlöh, Claudia Göhnermeier, Markus Grutzeck, Constanze Hacke, Richard Lamers, Michelle Nicholson,
Marco Richter, Abigail Shone, John Sinit, Christina Wendt, Dominic B. Wright
Thema Web 2.0, Teil 2
Das Firmen-Blog: Direkte Kommunikation mit dem Kunden
Wer Direct-Marketing ernsthaft betreibt, also direkt mit seinen Kunden
kommunizieren möchte und Wert auf dessen ehrliche Antworten legt, dürfte
von den Möglichkeiten eines Firmenblogs begeistert sein. Denn ein Blog
gibt jedem Unternehmen die Möglichkeit ohne Umwege, auf direktem Weg,
mit seinen Kunden in den Dialog zu treten.
Blog ist einen Kurzform von
Weblog. Dieser Begriff setzt sich aus Web, für Internet, und Log für
Logbuch zusammensetzt. Ein Blog ist also eine regelmäßig im Internet
geführte, schriftliche Aufzeichnung. Dabei werden unterschiedliche Typen
von Blogs unterschieden: Das Befindlichkeitsblog entspricht dem
klassischen Tagebuch. Der Autor beschreibt täglich seine Erlebnisse,
Gefühle und Erfahrungen. Das Themenblog widmet sich einem Thema. Das
kann zum Beispiel ein Hobby sein aber auch eine wissenschaftliche
Betrachtung. Im journalistischen Blog werden aktuelle Meldungen
veröffentlicht.
Für Unternehmen interessant dürfte nur das Firmenblog
sein. In diesen kommuniziert der Blogger/Unternehmer, was Leser im
Internet interessiert. Das dürfte allerdings selten plumpe Werbung sein.
Vielmehr sollten nutzwertige Tipps zu den Produkten oder
Dienstleistungen, problemlösende Artikel und eventuell Hinweise auf
besonders lukrative Angebote sein. Das Wesen des Blogs ist der Dialog:
Leser (Kunden, ehemalige Kunden oder Noch-Nicht-Kunden) können das, was
Sie im Blog veröffentlichen kommentieren. Das kann auch schon mal
unangenehm sein. Zwar können Sie jeden Kommentar vor der Publizierung
kontrollieren und sperren, was im Extremfall auch notwendig ist, ein
wirkliches Gespräch kommt aber erst zustande, wenn Sie möglichst viel
Offenheit zulassen. Denn gerade Beschwerden können vorzügliche
Anregungen für Ihre Produktentwicklung sein oder Ihren Service deutlich
verbessern helfen.
Technisch gesehen ist es kein großes Problem ein Blog
einzurichten. Es gibt Anbieter, die mit standardisierten Vorlagen
arbeiten. Das geht online zum Beispiel beim Google-Ableger
www.blogspot.de oder bei www.blogger.com. Hier können Sie, nachdem Sie
ein Grundlayout und einige Funktionen angelegt haben, direkt loslegen.
Nachteil ist hier die fehlende Möglichkeit, die Gestaltung an Ihr
Coporate Design anzupassen. Abhilfe schafft eine entsprechende Software,
zum Beispiel das Open-Source-Produkt WordPress. Das Besondere an dieser,
aber auch an den Standardlösungen ist, dass der Blog in XML (extensible
Markup Language) aufgebaut wird. XML hat den gewaltigen Vorteil, dass
dieses Format von Suchmaschinen sehr einfach gelesen und verstanden
wird. Das könnte Ihr Ranking bei Google verbessern. XML erlaubt es auch,
dass Leser bestimmte Teile des Blogs abonnieren können. Diese so
genannten RSS-Feeds funktionieren ähnlich wie ein Newsletter. Das heißt,
wer sich für Ihren Blog interessiert, bekommt bei jedem neuen Eintrag
eine entsprechende Nachricht. Er findet diese allerdings nicht in seinem
E-Mail-Postfach, sondern in einem RSS-Reader. Da der Abonnent freiwillig
diesen Service gewählt hat, sind die rechtlichen Fallstricke deutlich
geringer als bei einem klassischen E-Mail-Newsletter.
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